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11.07.2013

LTR 1220 meistert ersten Einsatz

Liebherr hat das erste Exemplar seines Teleskop-Raupenkrans LTR 1220 an die Firma Albert Regel ausgeliefert. Der neue 220-Tonner ist sogleich für den Bau einer Betonfertigteilhalle eingesetzt worden.

Die Kaufentscheidung hatte die Firma relativ schnell gefasst: Schon bei der Präsentation der ersten Liebherr-Teleskopraupe im Jahr 2005, dem LTR 1100, hat das Unternehmen die Vorteile des Krankonzepts erkannt und schnell zugeschlagen: Albert Regel war einer der Erstkäufer. Mit dem 100-Tonner hat das Regel-Team laut Liebherr außerordentlich positive Erfahrungen gemacht, und so liegt es nahe, das neue größere Modell ins Visier zu nehmen. Gesagt, getan, gekauft.

Beim Bau einer Halle in Villingen-Schwenningen profilierte sich der 220-Tonner beim Handling mit Betonfertigbauteilen. Auf der Baustelle hob der LTR 1220 Lasten bis 21 Tonnen und versetzte Teile mit bis zu 55 Meter Ausladung. Der Kranfahrer zeigte sich begeistert: Ihm gefiel besonders die Feinfühligkeit des LTR 1220, auch bei langem Ausleger.
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Betonfertigteile hatte der LTR 1220 bei seiner Einsatzpremiere zu händeln


Der LTR 1220 wurde der Öffentlichkeit erstmals bei den Kundentagen 2012 vor genau einem Jahr im Liebherr-Werk Ehingen präsentiert. Mit 220 Tonnen Tragkraft und einem 60 Meter langen Teleskopausleger begründet er eine neue Klasse von Teleskop-Raupenkranen, urteilt der Hersteller.

Das Kran- und Schwertransportunternehmen Albert Regel mit Hauptsitz in Baunatal bei Kassel hat über 60 Jahre Erfahrung und beschäftigt im Unternehmensverbund rund 140 Mitarbeiter. Im Fuhrpark der Gruppe befindet sich 35 Mobilkrane mit bis zu 500 Tonnen Tragkraft sowie umfangreiches Transportequipment.


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