10.02.2026
Loxam meldet Datenleck
Das französische Vermietunternehmen
Loxam hat am Mittwoch mitgeteilt, dass möglicherweise Kundendaten gestohlen worden seien. Diese könnten über eine von dem Unternehmen zur Planung von Geräteauslieferungen genutzte Drittanbieter-Software abgeflossen sein.
„Unsere derzeitigen Untersuchungen deuten darauf hin, dass die gestohlenen Daten unseren Kunden voraussichtlich keinen Schaden zufügen werden. Das Datenleck ist eingedämmt, gestoppt und wird den zuständigen Behörden gemeldet“, vermledet der Konzern. Der Geschäftsbetrieb sei nicht beeinträchtigt und laufe normal weiter, hieß es.
Eine gründliche Untersuchung zur Ermittlung des genauen Ursprungs und der Art dieser Attacke sei im Gange. „Diese Untersuchung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller, einem führenden Unternehmen der Branche, sowie mit unabhängigen Cybersicherheitsexperten“, so Loxam weiter.
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