Am vergangenen Montag, dem 14. September, kam ein Mann im römischen Stadtteil Ostia ums Leben, nachdem es bei einer kleinen LKW-Arbeitsbühne zu einem strukturellen Versagen gekommen war.
Zwei Männer arbeiteten in einer Höhe von etwa fünf bis sechs Metern im Arbeitskorb einer älteren auf einem 3,5-Tonnen-LKW montierten Gelenkarbeitsbühne des Herstellers Oil & Steel, als im Hubmechanismus – einer Doppelarm-Konstruktion in Sigma-Bauweise – ein Bauteil brach. Der obere Arm stürzte auf das Fahrerhaus, und beide Männer wurden aus dem Arbeitskorb geschleudert.
Der 46-jährige Daniele Bellisari stürzte auf den Gehweg und war sofort tot. Sein Kollege konnte sich beim Fallen an einem Balkon festhalten. Er wurde von Nachbarn gerettet und ins Krankenhaus gebracht.
Die Carabinieri und die Arbeitsschutzbehörde SPRESAL untersuchen den Vorfall gemeinsam mit der örtlichen Gesundheitsbehörde ASL. Die Arbeitsbühne wurde beschlagnahmt und zur Untersuchung abtransportiert. Den Ermittlern zufolge waren keine Sicherheitsgurte oder Verbindungsmittel verwendet worden.
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Tragischerweise hätten beide Männer überleben können, wenn sie einen Sicherheitsgurt mit kurzem Verbindungsmittel getragen hätten. Was die Maschine betrifft, so hat sie – den vorliegenden Fotos und Informationen zufolge – ihre besten Tage eindeutig hinter sich.
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