19.09.2019

Zwei beim zweiten Mal

Zum zweiten Mal hat der Verein Born to Lift die Innovationstage der Höhenzugangstechnik in Fulda ausgerichtet. Diesmal wurden für die Ausstellung zwei Tage eingeplant. Mit im Rahmenprogramm wurde die offene Abendveranstaltung zwischen beide Messetage gelegt.
Zeit für Gespräche und mehr

Das Aufgebot von PB

Mit 30 Plätzen auf der Außenfläche sowie weiteren zehn Innenstände waren gegenüber der Premiere rund 25 Prozent mehr Aussteller auf dem Messegelände zu finden. Unter den Ausstellern waren zahlreiche der hierzulande aktiven Arbeitsbühnenanbieter vertreten. Gemäß dem Motto der Veranstaltung haben die Aussteller ihre innovativsten Gerätschaften im Gepäck und vorgestellt. Mit dem Areal steht zudem ausreichend Platz zur Verfügung, um auch den Wünschen der Aussteller entsprechen zu können.
In aller Ruhe konnten die Besucher über das Gelände schlendern - bei angenehmen Temperaturen

Hematec und Dinolift

Das ein oder andere war auf den Innovationstagen erstmals zu entdecken. So war am Stand von Unic-Minikrane auch ein Kran der Marke BG (Brennero Gru) zu sehen. Das deutsche Unternehmen vertreibt nun auch die Maschinen des italienischen Herstellers. Am Stand von Oil&Steel konnte man indes eine LKW-Bühne erspähen, die an den Geräteverleih Wetterau geht. Die Scorpion 2112J hat als besonderes Detail die Möglichkeit, freihebend bis zu einer Arbeitshöhe von 6,80 Meter den Korb anzuheben. Klaus Niemes, Verkaufsleiter Deutschland von Oil&Steel, freute sich aber nicht nur über diesen Aspekt. Er zeigte sich generell zufrieden: „Die Messe ist sehr gut vorbereitet worden, es ist eine tolle Location mit einem tollen Konzept. Diese Veranstaltung sollte unbedingt wiederholt werden.“ Auch Johannes Becker, Geschäftsführer von Becker Arbeitsbühnen, pflichtet dem bei: „Eine super Veranstaltung. Wir kommen sehr gerne wieder.“
Der Geräteverleih Wetterau hat sich für eine Scorpion 2112J entschieden

Entspannte Runde bei Niftylift

Über die Besucherzahlen meint Ingo Regenbrecht, Geschäftsführer Skyjack Deutschland, ebenfalls Aussteller: „Wir hätten uns etwas mehr Kundenfrequentierung gewünscht, aber wir waren zufrieden.“ Es bestand dementsprechend bei den Gesprächen keinerlei Zeitdruck. Andere Aussteller sprachen sybillinisch von einem handverlesenen Publikum.
Der belebte Stand von JLG

Bezüglich der Organisation der Veranstaltung sprachen sich viele sehr positiv aus und sagten unter anderem, dass die ehrenamtlich Tätigen hier einen tollen Job machen würden.
Von der Sonne beschienen: die Stände von Palfinger, Snorkel und Pagliero-Händler Becker Arbeitsbühnen

Im Großem und Ganzen zeigen sich die Veranstalter sehr zufrieden und haben bereits eine erste Auswertung unter den Ausstellern – die Mitglieder des Vereins Born to Lift sind – durchgeführt. „Eine große Mehrheit der Befragten hat sich für eine weitere Veranstaltung im kommenden Jahr ausgesprochen“, erklärt Yama Saha, Geschäftsführer Ommelift Deutschland. Er organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit Andreas Möller, dem Geschäftsführer von Möller Manlift.
Genie hatte unter anderem seine Hybridreihe im Gepäck

Magnis Scherenaufgebot

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