17.10.2019

JCB weiht deutsche Zentrale ein

Halber Feiermonat: Anfang Oktober 2019 hat JCB zwei Wochen lang die Einweihung seiner neuen Deutschlandzentrale in Frechen bei Köln gefeiert, mit insgesamt rund tausend Gästen. Das muss man (sich) erstmal leisten können. Doch genau das war JCB wichtig, nachdem der Hersteller die bauma 2019 ausgelassen hatte.
JCBs neue Deutschlandzentrale in Frechen bei Köln

Das sechs Hektar große Areal, exterm verkehrsgünstig an der A1 und an der A4 gelegen, umfasst 900 Quadratmeter Schulungs- und Konferenzräume, 500 Quadratmeter Schulungswerkstätten und eine 700 Quadratmeter große Multifunktionshalle. 1.300 Quadratmeter entfallen auf Lobby und Büroräume. Hinzu kommen ein 1.500 Quadratmeter großes Vorführgelände sowie eine 2.500 Quadratmeter umfassende Montage- und Lagerhalle für individuelle Anpassungen oder Sonderumbauten von Maschinen. Mittelfristig sollen mehr als 3.000 Teilnehmer pro Jahr im neuen Trainings- und Kompetenzzentrum zu Themen wie Verkauf, technisches Training oder Fahrertraining in Theorie und Praxis geschult werden. Zusammen mit der 2017 eröffneten Handelsgesellschaft nebenan sind am Standort 150 Mitarbeiter beschäftigt.
Blick in die Schulungsräume

Lord Bamford von JCB (l.) und Frank Zander von JCB Deutschland

Den Anfang des Einweihungsreigens für das deutsche Headquarter machte JCB-Chairman Lord Anthony Bamford am 1. Oktober im Beisein von 50 Top-Händlern des britischen Traditionsherstellers. „Mit dieser Investition setzt JCB auch in den kommenden Jahren auf weiteres Umsatzwachstum“, so der Gründersohn.
Feuerwerk zur Eröffnung

Apropos Investition: Rund 40 Millionen Euro hat JCB für den Neubau seiner Deutschlandzentrale in Frechen lockergemacht. Deutschland zählt für JCB zu den Top 5-Regionen weltweit. Rund 4.000 Maschinen wird JCB Deutschland in diesem Jahr verkaufen – das entspricht einer Verdoppelung der Stückzahlen in den vergangenen fünf Jahren. Das Unternehmen will genau diese Steigerungsrate in den kommenden fünf Jahren beibehalten, wie Frank Zander bekräftigt: „Der Zeitpunkt ist richtig, und wir sehen in Deutschland eine gute Wachstumschance“, so der Geschäftsführer von JCB Deutschland.
Ein Teil des Vorführgeländes

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