20.04.2020

Ausliefern – statt Ausgeliefertsein

Oil&Steel Deutschland hat dreifach geliefert, und zwar aus-. Vier Bühnen aus Italien gingen an drei Firmen in Deutschland.

Doppelt zugeschlagen hat die Unternehmensgruppe Salgert mit Hauptsitz in Lohmar bei Köln, die sich gleich zwei Scorpion-LKW-Bühnen kommen ließ: eine Teleskoparbeitsbühne Scorpion 2313 auf Nissan sowie eine Scorpion 2112 J mit Korbarm auf Isuzu. Während das 23-Meter-Modell schon serienmäßig mit Multifunktionsleitung, 230-Volt-Anschluss und 250 Kilogramm Korblast ausgestattet ist, hat die neue Scorpion 2112 J ein, zwei Extras zu bieten.
Stefan Kinzel von Salgert (r.)und Philipp Doll von Oil&Steel Deutschland mit der Scorpion 2313 verzichten auf das Händeschütteln

Aufgebaut auf Isuzu, lässt sich die Scorpion 2112 J nicht nur vom Korb aus automatisch abstützen, sondern zusätzlich vom Bedienpult am Boden. Als weiteres Highlight kann für die Wartung von Ampelanlagen oder Laternen mit einer Höhe bis zu sechs Metern auch komplett ohne Abstützung gearbeitet werden. Bei der „Bedienung auf Rädern“ sind – mit maximal 120 Kilo im Korb – der Korbarm, ca. 5 Grad des Hubarms, das Schwenken innerhalb der Stützen und die 90-Grad-Korbdrehung zum Arbeiten freigeschaltet.
Philipp Doll (l.) mit dem Fachpersonal der Firma Ebert

Etwas weiter südlich – nach Dannstadt-Schauernheim zwischen Neustadt an der Weinstraße und Ludwigshafen – wurde ein 18-Meter-Teleskopaufbau mit isoliertem Arbeitskorb ausgeliefert. Die Firma Ebert sicherte sich eine Scorpion 1812 H Plus, montiert auf Isuzu. Die Firma Ebert zählt zum Verbund der Gesellschaft für Industrietechnik (GFI), die von Rastatt in Baden-Württemberg bis Frankfurt am Main an über sieben Standorten für allgemeine Elektrotechnik, Flughafen- & Krankenhaustechnik, Daten- & Netzwerktechnik und vieles mehr verantwortlich zeichnet.
Philipp Doll (l.) mit Ansgar Groß

Ins Schwäbische ging eine LKW-Bühne vom Typ Snake 2413 Plus, und zwar nach Rottenburg am Neckar zu Arbeitsbühnen Groß. Damit komplettiert Geschäftsinhaber Ansgar Groß sein Oil&Steel-Quartett, das dazu noch eine 14-Meter-Raupenbühne und zwei 20-Meter-LKW-Gelenkteleskope umfasst. Noch am Tag der Übergabe durfte die Snake ihren ersten Einsatz an der Kirche in Rottenburg fahren.
Einsatzpremiere hatte die Snake 2413 Plus von Groß an der Kirche in Rottenburg

Vertriebsassistent Philipp Doll zur aktuellen Entwicklung: „Wir nehmen die Lage sehr ernst, halten den Sicherheitsabstand und die Hygienemaßnahmen ein und verzichten auf Einweisungen mit mehr als ein bis zwei Personen. Alle Kunden und Partner gehen toll mit dieser Situation um, sodass wir weiterhin verantwortungsbewusst unseren Job ausführen können. Dafür sind wir sehr dankbar! Über allem steht, dass Mitarbeiter und Kunden weiterhin gesund bleiben und wir diese Pandemie alle gemeinsam bekämpfen.“

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