30.12.2020

Werner Gronau verstorben

Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass Werner Gronau, Technischer Leiter von Kiloutou Deutschland, nach kurzer, schwerer Krankheit am 24. Dezember kurz vor seinem Geburtstag mit 62 Jahren verstorben ist.

Werner Gronau hat sein gesamtes Arbeitsleben und seine gesamte Karriere in der Arbeitsbühnenwelt verbracht, und zwar in der Vermietung, nachdem er 1981 als Werkstatt- und Kundendienstmonteur beim Marktführer Gardemann angeheuert hatte. Dort stieg er zum Technischen Leiter auf und blieb auch nach der Übernahme von Gardemann im Jahr 2006 als Technischer Leiter für Lavendon Deutschland an Bord.
Werner Gronau

2017 verließ er Lavendon schließlich und wechselte nach einem kurzen Intermezzo bei Cramer Arbeitsbühnen zum Jahresbeginn 2018 als Technischer Leiter zu Kiloutou, wo er bis zuletzt tätig war
Werner Gronau war auch ein guter Ausbilder

In einem Nachruf des Unternehmens heißt es: „Mit ihm verlieren wir einen Technischen Direktor von außergewöhnlichem Format, der nicht nur über ein komplexes Wissen im Bereich Höhenzugangstechnik verfügte, sondern auch menschlich beeindruckte. Er war ein Branchenkenner par excellence und verfügte insbesondere bei Themen der Arbeitssicherheit über eine hohe internationale Reputation. Mit mehr als 40-jähriger Zugehörigkeit zur Branche der Höhenzugangstechnik, davon mehr als 37 Jahre bei einem namhaften Wettbewerber, gehörte Werner Gronau zu den Pionieren und war dadurch als ausgewiesener Fachmann anerkannt und geschätzt.“

Und weiter: „Ab Januar 2018 war er als Technischer Direktor maßgeblich am Aufbau des Arbeitsbühnenvermieters Kiloutou Deutschland beteiligt und überzeugte als kompetenter Ansprechpartner, besonders auch für die bundesweit tätigen Kiloutou-Niederlassungen. Kiloutou verliert mit Werner Gronau nicht nur einen Technischen Direktor, sondern auch einen zuverlässigen Freund. Das Vermietunternehmen trauert mit Werner Gronaus Frau Melanie, seinem Sohn und seiner Tochter.“

Alle Beileidsbekundungen, die bei Kiloutou eintreffen, werden an die Familie weitergeleitet, so das Unternehmen.

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