Zweiter Schritt in der Unternehmensnachfolge bei Riga Mainz: Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 hat Kai Langer 40 Prozent der Unternehmensanteile des Familienunternehmens Riga Mainz übernommen. Damit tritt er perspektivisch in die Fußstapfen seines Vaters Uwe Langer, mit dem zusammen er nun den Betrieb führt.
Kai Langer ist Teil der Unternehmerfamilie in vierter Generation und 2023 nach mehrjähriger externer Führungserfahrung wieder in das Familienunternehmen eingetreten. Seitdem ist er Mitglied der Geschäftsführung. Mit der aktuellen Beteiligung soll ein strukturierter Generationenübergang eingeleitet werden.
Kai (l.) und Uwe Langer
„Das Vertrauen meines Vaters und die gemeinsame Verantwortung für Riga Mainz bedeuten mir viel. Gemeinsam arbeiten wir daran, das Unternehmen erfolgreich in das 100-jährige Jubiläum zu führen“, sagt Kai Langer.
Die kaufmännische Verantwortung liegt nun wieder in Familienhand, nachdem sie zuvor über viele Jahre bei Karl Reitz lag, der dem Unternehmen fast vier Jahrzehnte lang eng verbunden war und es als Geschäftsführer maßgeblich mitgeprägt hat. Er übergab den Staffelstab an Kai Langer. „Für sein langjähriges Engagement und seine prägende Arbeit gilt ihm unser besonderer Dank. Und noch heute steht er dem Unternehmen beratend zur Seite“, so die Firma.
Ein weiterer Meilenstein im Nachfolgeprozess sei im Rahmen des 100-jährigen Unternehmensjubiläums im Jahr 2029 vorgesehen, heißt es seitens Riga Mainz. Gut möglich also, dass Kai Langer dann, in drei Jahren, das Zepter ganz übernimmt. Sein Vater, Jahrgang 1961, wäre dann immerhin 68 Jahre alt.
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