Am Donnerstag war es soweit: Die Firma Moog aus dem Deggenhausertal am Bodensee hat ihr insgesamt 700. Brückenuntersichtsgerät ausgeliefert. Der langjährige und treue Moog-Kunde Wemo-Tec aus Eichenzell bei Fulda erhält das Jubiläumsstück.
Die Firma Moog wurde 1980 von Alfons Moog – der im Sommer 2006 tragisch bei einem Autounfall Alfons Moog verstorbenums Leben kam – gegründet, also vor 46 Jahren. Und seit den frühen Jahren kauft Wemo-Tec bei Moog, mittlerweile seit über 40 Jahren. Seit 20 Jahren führt Christine Moog-Ganzenmüller, eine von drei Töchtern des Ehepaars, die Geschäfte, unterstützt von ihrer Mutter Rita.
Zurück zum Jubiläumsstück. Die Firma Moog hat in 46 Jahren 700 Brückenuntersichtsgeräte abgesetzt, das macht grob über den Daumen gepeilt ein Gerät alle drei Wochen. Betrachtet man die Vorgeschichte, fällt dieser Meilenstein noch „besonderer“ aus. Denn im Jahr 2008 feierte Moog die Auslieferung des 400. Geräts. Seitdem hat sich der Verkauf der Spezialmaschinen deutlich beschleunigt. 38 Jahre brauchte man für 400 Geräte, dann verkauft man 300 weitere Exemplare in nur 18 Jahren. Jede Woche ein Brückenuntersichtsgerät ab 2008, heißt das grosso modo.
„Besonders freut uns, dass diese Jubiläumsmaschine an unseren langjährigen Kunden Wemo-Tec aus Eichenzell geht. Seit über 40 Jahren verbindet unsere Unternehmen eine vertrauensvolle Partnerschaft, auf die wir sehr stolz sind“, lässt das Unternehmen aus Deggenhausertal verlauten.
Am Donnerstag wurden im Rahmen zweier Trainings vor Ort neben einem MBL 1750 auch das MBI 110 mit der Seriennummer 700 offiziell übergeben.
„Solche Meilensteine sind weit mehr als eine Zahl. Sie stehen für Vertrauen, gemeinsame Erfolge und Partnerschaften, die über Jahrzehnte wachsen,“ so das Unternehmen abschließend.
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