02.04.2014

Nur auf dem Papier einfach

Ein neuer Reaktor, 37 Meter hoch mit einem Durchmesser von 1,37 Meter, musste bei der H&R ChemPharm in Salzleben platziert werden – doppelt so groß wie der alte Reaktor. Der 101 Tonnen schwere neue Reaktor musste in einer 40 Meter hohen Stahlkonstruktion montiert und installiert werden.

Für den Hub setzte Wagenborg seinen Liebherr LR 1750 ein. Für den Raupenkran auf dem Papier ein „einfacher“ Hub. Aber aufgrund des beengten Platzes im Chemiewerk musste der Reaktor auf eine Ausladung von 58 Metern gehoben werden. Aus diesem Grund erhielt der Kran eine Fly-Jib-Kombination mit 35/65 Metern. Dazu kamen 300 Tonnen Superlift-Gegengewicht.
In ein 40 Meter hohes Stahlkorsett musste der neue Reaktor eingehoben werden

In die Senkrechte wurde der Reaktor mittels des LR 1750 und eines 500-Tonnen-AT-Kran gehoben und danach an seinem Bestimmungsort platziert. Der Hub war in vier Stunden absolviert.
Der 101 Tonnen schwere Reaktor wird im Tandemhub in die Senkrechte gebracht

Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten. Mit dem Besuch dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen
OK