06.12.2019

Von wegen – für die Kaz

Ansehnliche Armada von Arbeitsbühnen: Für ein gigantisches Erweiterungsprojekt der Kupfermine im kasachischen Aktogay haben die Verantwortlichen von Kaz Minerals bei Genie nach einer Zugangstechniklösung gefragt, die für Stahlbauarbeiten im Zusammenspiel mit Terex-Kranen geeignet ist. Genie-Distributor Korund lieferte für das milliardenschwere Projekt insgesamt 18 Arbeitsbühnen, darunter zwölf neue Xtra Capacity (XC) Booms – sechs 34-Meter-Teleskope SX-105 XC und sechs SX-125 XC mit 40 Meter Arbeitshöhe.
Genie-Bühnen und Terex-Krane im Team bei Stahlbau-Montagearbeiten

Die Herausforderungen? Ein intensiver, dreijähriger Einsatz, der in einer widrigen, entlegenen Umgebung durchgeführt werden muss. Und zwar im Osten Kasachstans, unweit der Grenze zum Westen Chinas. Bislang fördert Kaz Minerals im großflächigen Tagebau dort jährlichen 25 Millionen Tonnen Erz. Mit dem Ausbau der Mine bis Ende 2021 soll sich die Jahreskapazität auf 50 Millionen Tonnen verdoppeln.
Schwere Arbeiten in der Höhe für die Genie-Arbeitsbühnen beim Stahlbau

Mittlerweile sind die Arbeiten in vollem Gange. Zur Erweiterung gehören darüber hinaus ein Anschluss an das nationale Schienennetz, die Zufahrt zu Straßen in Richtung China sowie Bürogebäude und Unterkünfte für die 1.500 vor Ort tätigen Mitarbeiter.

„Wir können zufrieden feststellen, dass sich unsere Genie-XC-Arbeitsbühnen in den acht Monaten, die sie bislang praktisch rund um die Uhr absolviert haben, als äußerst robust und zuverlässig erwiesen haben. Bei Einsätzen, die Arbeiten in der Höhe mit schwerem Gerät und Material erfordern, lässt sich definitiv bestätigen, dass die erhöhte Tragfähigkeit einen enormen Produktivitätsvorteil bietet,“ meint Sergey Bereza, Inhaber von Korund. Die Bühnen sind eigens mit einem Kaltwetterpaket ausgerüstet worden.

Und wie sieht es mit dem Service aus, Herr Bereza?Gökhan Gültekin, Genie Technical Manager für die Türkei und die Region am Kaspischen Meer, ist eine großartige Hilfe und kommt unseren Anforderungen in kürzester Zeit nach – trotz des fünfstündigen Flugs und der elf Stunden Zugfahrt, um hierher zu gelangen!“
Gökhan Gültekin von Genie

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