08.04.2020

Felbermayr trotz allem optimistisch

Uneingeschränktes Angebot trotz Pandemie-Einschränkungen: Die Ausbreitung der Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Damit verbunden sind national unterschiedliche Regelungen, die Arbeitsabläufe nicht oder nur erschwert möglich machen. „Unter konsequenter Einhaltung behördlicher Erlässe und Empfehlungen bieten wir aber dennoch unser Leistungsangebot in der Schwergutlogistik, der Kran- und Arbeitsbühnenvermietung sowie im Bau weiter an“, teilt der österreichische Konzern mit. Wo möglich und sinnvoll, werde gearbeitet.

„Ziel ist es, unsere Kunden auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen bestmöglich zu unterstützen“, sagt Geschäftsführer Horst Felbermayr und fährt fort: „Dabei hat der Schutz der Gesundheit aller beteiligten Arbeitskräfte höchste Priorität.“ So wurden die Mitarbeiter in allen Bereichen über Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie informiert.

„Derzeit arbeiten wir an einer Evaluierung der Baustellen und prüfen, wo eine Arbeitsaufnahme aufgrund der vorherrschenden Bedingungen möglich und sinnvoll ist“, ergänzt Stefan Hielle, Geschäftsführer Felbermayr-Bauwesen.

Er gibt sich optimistisch: „Der Stillstand wird beendet. Bis nach Ostern werden wir wieder nahezu alle Baustellen in Österreich reaktiviert haben.“ Dieser Optimismus beruht zum einen auf konstruktiven Gesprächen zwischen den Sozialpartnern und der Bauwirtschaft, zum anderen liegt er darin begründet, dass Felbermayr über genügend Schutzausrüstung verfügt.
Gesundheitsschutz von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten hat Vorrang

Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten. Mit dem Besuch dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen
OK