30.04.2021

Manitou plant massive Investitionen

Im Januar hatte der französische Hersteller angekündigt, in den kommenden fünf Jahren insgesamt fast eine halbe Milliarde Euro investieren zu wollen, um sein Geschäft zukunftssicherer, effizienter, serviceorientierter und nachhaltiger auszurichten.

Am Donnerstag hat die Firmengruppe einen industriellen Investitionsplan in Höhe von 80 Millionen Euro für die Sanierung und Erweiterung ihrer Produktionsstätten in Ancenis, Candé und Laillé angekündigt. Diese Projekte werden als Teil des 460-Millionen-Euro-Investitionspakets im Rahmen des Strategieplans New Horizons 2025, der im Januar vorgestellt wurde, in diesem Jahr anlaufen.
Manitous Firmenzentrale in Ancenis

Elisabeth Ausimour, Präsidentin der Produktdivision, erklärt: „Die seit dem letzten Quartal 2020 beobachtete Dynamik unserer Märkte und die Notwendigkeit, unsere zukünftigen Elektro- und Hybridmodelle zu produzieren, bestärken uns in unserer Entscheidung, in diese innovativen Anlagen zu investieren, im Einklang mit unserer Entschlossenheit, unseren grünen Wandel zu beschleunigen. Diese Anlagen werden es uns ermöglichen, unsere Aktivitätsspitzen, wie wir sie derzeit mit einem Auftragsbestand auf historischem Niveau erleben, besser abzufangen, unsere Produktionskapazitäten in Frankreich nachhaltig zu steigern und die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu verbessern.“

Was genau geplant ist, wurde nicht mitgeteilt. Nur so viel: Von diesen Zukunftsinvestitionen sind die Teleskopladerfertigung in Ancenis und Laillé sowie das neue Hubarbeitsbühnenwerk in Candé betroffen, das Ende 2021 in Betrieb gehen soll. Die Projekte umfassen den Bau neuer Gebäude an jedem dieser drei Standorte sowie die Reorganisation der bestehenden Infrastrukturen, um so die Prozesse und den Materialfluss zu optimieren.
So soll der fertige Neubau in Candé, in dem die Arbeitsbühnen gefertigt werden, künftig aussehen

Rot setzt auf Grün. Elisabeth Ausimour fügt hinzu: „Die Gestaltung dieser neuen Anlagen steht im Einklang mit unseren CSR-Verpflichtungen für eine umweltverantwortliche Industrie. Dadurch können wir unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und unsere lokale Verankerung stärken.“

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