25.11.2022

Haulotte steigt um auf nachhaltige Verpackung

Der französische Hersteller von Hubarbeitsbühnen Haulotte hat eine neue Initiative für eine nachhaltigere Verpackung von Ersatz- und Kleinteilen angekündigt.

Der Drei-Punkte-Plan sieht erstens die Verwendung von recycelten, wiederverwertbaren und wiederverwendbaren Verpackungen für alle europäischen Sendungen mit einem Gewicht von unter 30 Kilogramm vor. Für die neuen Verpackungen wird Rohkarton aus FSC-zertifizierten Wäldern verwendet. Außerdem werden die meisten Markierungen und Aufdrucke entfernt, um den Empfänger dazu zu bewegen, die Kartons wiederzuverwenden. Für die verbleibende Beschriftung werden Farben auf Wasserbasis verwendet, während die Klebestreifen, die die Kartons sichern, jetzt aus Papier bestehen, um das Recycling zu erleichtern.
Neue Verpackung

Zweitens führt Haulotte ein Programm für die systematische Wiederverwendung aller eingehenden Verpackungen, einschließlich Kartons und Verpackungspapier, ein.

Drittens wurde sämtliches Verpackungsmaterial auf Kunststoffbasis, das zum Schutz von Teilen verwendet wurde, durch zu 100 Prozent recycelbare Papier- und Kartonelemente ersetzt. Wo dies nicht möglich ist, werden die Verpackungen aus biologisch hergestellten Kunststoffen hergestellt.

Das Unternehmen sagt, dass es auch alle Versandmethoden überprüft, um den CO2-Fußabdruck zu verringern. Dazu gehören konsolidierte Lieferungen an seine acht Ersatzteilzentren und die Anpassung der Versandkartons an die Größe und Form der Ersatzteile.

So wurde beispielsweise für ein Geländer bisher ein großer Karton und eine ganze Palette verwendet. Ein neuer Karton, der genau auf die Abmessungen des Produkts zugeschnitten ist, hat das Versandvolumen deutlich verringert und obendrein die Palette überflüssig gemacht, sodass die Sendung weniger Platz beim Transport benötigt. Zu den weiteren Änderungen gehört der weitestgehende Verzicht auf Kunststoffumreifungen.
Geländerverpackung: vorher und nachher

Das Unternehmen erklärt: „Die Bewältigung der ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Lieferkette ist keine leichte Aufgabe. Der CO2-Fußabdruck eines Ersatzteils lässt sich zwar nicht eliminieren, aber bei der Lagerung und dem Transport können Verbesserungen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund hat unsere Abteilung Supply Chain für Ersatzteile unter der Leitung von Guillaume Mercier und seinem Team an einer Reihe von Prozessverbesserungen gearbeitet, um die Verschmutzungsfaktoren im vor- und nachgelagerten Bereich so weit wie möglich zu verringern, ohne die Effizienz der Transporte und die Leistungsfähigkeit der Verpackungen zu beeinträchtigen.“

Geplant ist, dass alle laufenden Initiativen bis Juli 2023 vollständig umgesetzt sind.

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