09.03.2026

Imer baut strukturell aus

Die Imer Group erweitert ihre Service- und Vertriebsstruktur für Arbeitsbühnen im deutschsprachigen Raum. Unter der Leitung von Bernhard Kahn, Business Development Manager Imer DACH, arbeitet das Unternehmen daran, seine Marktpräsenz sowie die Kundennähe in Deutschland und Österreich weiter auszubauen.

Ein wichtiger Baustein dabei sei der Ausbau der Aftersales-Struktur, so das Unternehmen. Reinhard Sebulke, der Leiter After-Sales, hat das Servicenetzwerk für Imer-Bühnen in den vergangenen Monaten deutlich erweitert.
Inzwischen umfasst das Netzwerk zwölf autorisierte Servicecenter in Deutschland und Österreich, die Wartung, Service und technische Unterstützung für Imer-Maschinen sicherstellen. Ziel sei es, durch eine stärkere regionale Präsenz schnellere Reaktionszeiten und eine noch engere Betreuung der Kunden zu gewährleisten.

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden nicht nur innovative und leistungsfähige Arbeitsbühnen, sondern auch einen zuverlässigen und professionellen Service sicherzustellen“, erklärt Bernhard Kahn. „Der Ausbau unseres Servicenetzwerks ist ein wichtiger Schritt, um näher an unsere Kunden heranzurücken und ihnen eine noch bessere Unterstützung im täglichen Einsatz ihrer Maschinen zu bieten.“

Reinhard Sebulke ergänzt: „Ein leistungsfähiger und regional gut aufgestellter Service ist ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit unserer Kunden. Mit inzwischen zwölf autorisierten Servicecentern in Deutschland und Österreich können wir schneller reagieren und unsere Kunden deutlich effizienter unterstützen.“
So schaut das Servicenetz derzeit aus

Imer führt derzeit weitere Gespräche mit potenziellen Servicepartnern, um das Netzwerk in der DACH-Region künftig weiter auszubauen. Wer Interesse an einer Zusammenarbeit hat, solle ruhig Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen, heißt es seitens Imer DACH.

Zudem sollen ausgewählte Servicecenter schrittweise zu regionalen Vertriebspartnern werden. Diese sollen in ihren jeweiligen Regionen den Vertrieb der italienischen Fabrikate insbesondere in Branchen außerhalb der klassischen Vermieterbranche übernehmen – darunter Garten- und Landschaftsbau, Handwerksbetriebe sowie industrielle Anwendungen. „Wir sehen großes Potenzial in Branchen außerhalb der traditionellen Vermieterstruktur“, so Kahn weiter. „Unsere Strategie ist es, gemeinsam mit starken regionalen Partnern neue Kundensegmente zu erschließen und die Marke Imer Access noch breiter im Markt zu positionieren.“

Die Arbeitsbühnen der Imer Group werden über die Sparte Imer Access vermarktet. In Regionen Deutschlands und Österreichs, in denen noch kein Vertriebspartner benannt wurde, erfolgt der Vertrieb weiterhin per Direktvertrieb ab Werk.
Eine IM R 18 SA Pro

In der Schweiz arbeitet die Firmengruppe bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit der Up Group aus Affoltern am Albis direkt zusammen. Sie bereichert das Netzwerk mit elf Standorten in der Schweiz.

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