Liebherrs maritime Gesellschaft erhält für seine Nachhaltigkeitsbemühungen erstmals die Platinmedaille von EcoVadis. Das ist die höchste Auszeichnung: Damit zählt Liebherr-MCCtec zu den Top 1 Prozent der über 150.000 bewerteten Unternehmen weltweit.
Bei der Auszeichnung geht es um die Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Die Verbesserung im Gesamtindikator führte vom Gold- zum Platinstatus.
Das Unternehmen betont die kontinuierliche Integration von Nachhaltigkeit in Geschäftsprozesse, insbesondere durch Maßnahmen im Umwelt-, Arbeits- und Beschaffungsmanagement.
Maßnahmen und Fortschritte sind:
● Neue Strategien für Abfall- und Wassermanagement sowie Weiterentwicklung des Umwelt- und Energiemanagementsystems mit Ziel der ISO 50001- und ISO 14001-Zertifizierung bis 2030
● Zertifizierungen nach ISO 45001 für alle Produktionsstandorte, sowie ISO-27001 für Informationssicherheit
● Erweiterung der CSR-Audits bei Lieferanten, Integration nachhaltiger Kriterien in Bewertungstools und Einführung eines ESG-Risiko-Analysetools in der Lieferkette
● Veröffentlichung des ersten integrierten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichts für 2024
„Dass wir unsere Bewertung innerhalb eines Jahres von Gold auf Platin steigern konnten, zeigt, dass unsere strategischen Maßnahmen Wirkung zeigen,“ sagt Tatjana Grissemann-Peter, Managerin Corporate Responsibility Liebherr-MCCtec.
Liebherr-MCCtec mit Sitz in Österreich koordiniert weltweit Geschäftsbereiche im Bereich Hydroseilbagger, Krane und maritime Krane, beschäftigt über 6.000 Mitarbeitende an vier europäischen Standorten und betreibt weltweit über 50 Niederlassungen.
Die Liebherr-Gruppe ist ein familiengeführtes, global agierendes Technologieunternehmen mit über 150 Gesellschaften, mehr als 50.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 14 Milliarden Euro (2024).
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