25.08.2026

Kölch setzt alles auf eine Karte

Schalter umgelegt: Der fränkische Kranvermieter Richard Kölch & Sohn hat seine Mobilkranflotte vollständig auf Liebherr umgestellt. Dieser Tage hat das in Fürth ansässige Unternehmen einen neuen Liebherr LTM 1060-3.1 übernommen. Der 60-Tonnen-Mobilkran ersetzt in der Firmenflotte einen 55-Tonnen-Kran eines anderen Herstellers.

Damit will der Betrieb seine Einsatzmöglichkeiten insbesondere im Fertigteilbau, bei Industrieprojekten sowie bei Maschinenmontagen ausweiten. Mit der Investition hat das Familienunternehmen seinen – überschaubaren – Kranfuhrpark innerhalb von zwei Jahren komplett auf Liebherr-Fabrikate umgestellt.

„Ein Kran in der 60-Tonnen-Traglastklasse ist in der heutigen Zeit unserer Meinung nach nicht mehr wegzudenken. Der neue Kran integriert sich ideal in unser Leistungsspektrum und ermöglicht uns, Einsätze noch effizienter und flexibler abzuwickeln“, erklärt Geschäftsführer Alexander Kölch.

Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war in erster Linie die Kombination aus hoher Tragkraft und kompakter Bauweise. Der dreiachsige Mobilkran verfügt über einen 48 Meter langen Teleskopausleger und eignet sich dank seiner hohen Mobilität besonders für Einsätze auf engen Baustellen und im innerstädtischen Bereich. Auch die einheitliche Bedienung der Liebherr-Geräte spielte bei der Entscheidung eine wichtige Rolle.
Kurt Kölch, Florian Maier von Liebherr Ehingen und Alexander Kölch (v.l.)

Der LTM 1060-3.1 wird künftig vor allem im Fertigteilbau, im allgemeinen Baugewerbe, bei Industrieprojekten sowie bei Maschinenmontagen in Werkhallen eingesetzt.

Das Familienunternehmen Richard Kölch & Sohn wurde 1977 gegründet und blickt auf nahezu fünf Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurück. Im Jahr 2027 feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Bestehen. Der Fuhrpark umfasst derzeit rund 40 Fahrzeuge, darunter vier Mobilkrane: der neue LTM 1060-3.1, ein LTM 1090-4.2, ein LTM 1230-5.1 und ein Mobilbaukran MK 88-4.1.

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