02.12.2011

Milliardenverlust für ThyssenKrupp

Wie erkläre ich's nur? Jeder war schon mal in der Situation, und nun auch der Stahlgigant ThyssenKrupp. Wie bringt man den Aktionären nur bei, dass die Kosten aus dem Ruder laufen und für einen Riesenverlust sorgen?

Das Stahlwerk in Brasilien wird x-fach teurer als geplant, und auch bei seinen US-amerikanischen Tochterfirmen Steel Americas und Inoxum muss der Konzern immense Abschreibungen in der Größenordnung von fast drei Milliarden Euro vornehmen. Der Verlust im Geschäftsjahr 2010/2011 beläuft sich damit auf 1,783 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte der Stahlhersteller noch einen Gewinn von 927 Millionen Euro eingefahren.

Die Börse schickte die ThyssenKrupp-Aktie erst einmal auf Talfahrt.

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