18.05.2020

Mammoet stärkt sein Standbein in der Ukraine

Mammoet hat seine Präsenz in der Ukraine mit der Eröffnung eines neuen Büros und eines neuen Depots im Land verstärkt. Das neue Büro in der Hauptstadt Kiew soll Mammoet dabei helfen, sein Angebot vor Ort auszubauen und zu verbessern.

Mammoet ist seit 2011 mit seinen Dienstleistungen in der Ukraine aktiv. In diesen knapp zehn Jahren hat Mammoet hat eine Reihe von Branchen im Land bedient wie zum Beispiel die Petrochemie, den Hoch- und Tiefbau, den maritimen Bereich, die Metallindustrie, die Nuklearindustrie wie auch die erneuerbaren Energien.

In den letzten Jahren hat Mammoet unter anderem Hafenkrane im Hafen Juschnyj verladen, Windparkprojekte durchgeführt und die Montage von Segmenten der Shyliavskiy-Brücke in Kiew übernommen, wo SPMTs und alternatives Hebeequipment eingesetzt wurden. Eines der bedeutendsten und bekanntesten Projekte des Schwerlastspezialisten war sein Beitrag zur Installation des New Safe Confinement, also der neuen Schutzhülle über dem alten Sarkophag (Reaktor 4) des Kernkraftwerks Tschernobyl.
Mammoet-Mitarbeiter vor dem neuen Büro in Kiew

„Wir haben in den letzten Jahren eine wachsende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen erlebt und haben auch das Potenzial erkannt, das im ukrainischen Markt steckt. Dieser neue Stützpunkt ermöglicht uns eine dauerhafte Präsenz und macht das Engagement von Mammoet deutlich, sein gesamtes Leistungsangebot stets zu verbessern“, erklärt Ruslan Syrbu, General Manager der Niederlassung. „Wir können die Ausrüstung jetzt vor Ort lagern und testen und so eine schnellere Mobilisierung für unsere Dienstleistungen anbieten, die auf die lokalen Bedürfnisse optimiert werden können.“

Derzeit verfügt die Niederlassung über Krane mit 160 Tonnen, 250 Tonnen und 600 Tonnen Tragfähigkeit, SPMTs, JS500-Hebesysteme und Litzenhubsysteme mit 200 Tonnen Tragfähigkeit sowie Zusatzausrüstung. Daneben kann die Niederlassung auch weiterhin auf das weltweite Ausrüstungsangebot des Konzerns zurückgreifen.
Mammoet beim Heben der Podilsko-Voskresensky-Brücke

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