03.06.2020

Angermüller angelt sich wieder einen Grove

Die Baufirma Angermüller aus dem oberfränkischen Untersiemau nahe Coburg hat seinen bewährten Grove GMK5130-2 nach zehn Jahren gegen einen GMK5150L ausgetauscht. Der 5-Achser erzielt gegenüber dem vorigen Modelle eine Traglaststeigerung von 20 Prozent.

Mittlerweile ist der 150-Tonner nun seit fast einem Jahr pausenlos im Einsatz: Zuletzt hat er auf einer Baustelle in Bayreuth 8,5 Tonnen schwere Wandplatten auf 24 Meter Radius gesetzt. Zudem wurden Betonbinder mit einem Gewicht von 34 Tonnen im Teamwork mit dem firmeneigenen GMK5220 eingehoben.
Angermüller-Einsatz in Bayreuth

„Nach einer intensiven Marktanalyse der verfügbaren Krane dieser Klasse fiel unsere Wahl wieder auf einen Autokran aus dem Hause Grove, mit dem wir bisher schon sehr gute Erfahrungen gemacht haben“, erklärt Joachim Gronwald, Geschäftsführer bei Angermüller Transport. „Der neue GMK5150L bietet in seiner Klasse deutlich bessere Traglastwerte als vergleichbare Krane und kann optimal auf der Straße verfahren werden. Die hohe Tragfähigkeit von 11,8 Tonnen am langen 60-Meter-Hauptausleger gibt uns jetzt die Möglichkeit, auch schwere Turmdrehkrane mit eigenen Mitteln aufzustellen und dadurch kosteneffizienter zu arbeiten“, so Gronwald weiter.

Angermüller Bau mit Sitz in Untersiemau nahe Coburg plant und realisiert Bauvorhaben und Großprojekte im Hoch- und Tiefbau sowie im Straßen- und Kanalbau. Die gesamte Firmengruppe verfügt über eigene Betonwerke, eine eigene Eisenbiegerei, einen großen Maschinen- und Fuhrpark sowie einen Mitarbeiterstamm von ca. 500 Fachkräften.

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