08.06.2020

Almac macht's eine Nummer größer

Almac wird diese Woche einen neuen selbstfahrenden 16-Meter-Boomlift mit Raupenantrieb, automatischer Nivellierung und allerlei technischen Neuerungen auf den Markt bringen, den 1670 Evo.

Die neue Teleskoparbeitsbühne wird im Rahmen einer Reihe von virtuellen Veranstaltungen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag dieser Woche im Almac-Werk im italienischen Viadana vorgestellt, und diese werden auf den Social-Media-Plattformen des Unternehmens gestreamt. Einzelheiten dazu finden Sie weiter unten.

Die Jibbi 1670 Evo verfügt über einen dreiteiligen Teleskopausleger plus Jib und bietet eine Arbeitshöhe von 16 Metern sowie eine Reichweite von 6,7 bis 8,5 Metern. 6,7 Meter sind es bei der maximalen Korblast von 250 Kilogramm, während die größtmögliche Reichweite von 8,5 Metern lediglich bei reduzierter Korblast von 80 Kilogramm zur Verfügung steht, allerdings abhängig von der gewählten Spurbreite und Schwenkposition. Die Bühne kann auch in Arbeitshöhen von bis zu neun Metern verfahren werden.
Die neue Almac Jibbi 1670 Evo

Die Neuheit verfügt über eine neue variable Spurweite im Unterwagen, die es dem Fahrer ermöglicht, die Breite der Maschine von 1,35 auf 1,90 Meter, 2,20 Meter oder 2,45 Meter zu erweitern, um eine Reihe von Konfigurationen für verschiedene Einsatzszenarien zu ermöglichen – von Einsätzen in schmalen Gassen oder Gängen bis hin zu maximaler Rundum-Stabilität an Hängen.

Wie die drei Jibbi-1250-Modelle der JT-Serie des Unternehmens verfügt auch die 1670 Evo über eine automatische, dynamische, „proaktive“ Nivellierung, die es der Maschine ermöglicht, in der Höhe verfahren zu werden an Hängen oder auf unebenem Untergrund mit Steigungen bis zu 22 Grad (40 Prozent) und dabei die Plattform stets in der Waage zu halten. Das Gesamtgewicht der Maschine beträgt 3.850 Kilogramm, mit einem maximalen Bodendruck von 3,1 kN/m² bzw. 316 Kilogramm pro Quadratmeter (0,5 psi).

Eine neue Funkfernsteuerung mit dem Telematiksystem My Almac Control Panel überwacht kontinuierlich den Betriebszustand der Maschine und bietet dem Betreiber die Möglichkeit, aus der Ferne mit der Maschine zu interagieren und ihre Betriebsparameter zu ändern. Der Antrieb erfolgt über einen 3-Zylinder-Dieselmotor von Yanmar.

In Transportstellung beträgt die Gesamtbreite 1,35 Meter, die Höhe 1,99 Meter und die Gesamtlänge 5,17 Meter, wobei sich der Arbeitskorb leicht abnehmen lässt, was die Länge auf 4,40 Meter reduziert. Der standardmäßig 1,40 Meter breite Korb kann auch durch eine größere 1,80 Meter breite Plattform ersetzt werden; beide bieten 140-Grad-Korbdrehung (70 Grad in beide Richtungen). Ein Ultraschall-Bedienerschutzsystem in Kombination mit einer Einklemmschutzfunktion nach unten und nach oben hin gehören zur Standardausstattung. Optional ist das Windenkit der Serie 200 zu haben, mit dem die Bühne in einen Miniraupenkran umgewandelt werden kann.

Die drei Live-Events einschließlich Vorführungen und Präsentationen finden am Dienstag, den 9. Juni um 13:30 Uhr statt, am Mittwoch, den 10. Juni um 16:30 Uhr sowie am Donnerstag, den 11. Juni um 8:30 Uhr (MEZ). Das sind die Tage, an denen ursprünglich die APEX hätte stattfinden sollen.

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