24.09.2020

Oil&Steel bringt Scorpion 2014 auf Mercedes CDI

Oil&Steel hat eine neue LKW-Arbeitsbühne in seinem Werk in San Cesario sul Panaro (zwischen Modena und Bologna) präsentiert: die Scorpion 2014 Hybrid auf Mercedes Sprinter.

Partnerlift-Mitglied und Arbeitsbühnen-Urgestein Wilhelm Buchtmann von Buchtmann Arbeitsbühnen in Delmenhorst hat das Gerät höchstpersönlich in Empfang genommen. Er hatte für das Produktionsteam von Oil&Steel CEO Fabrizio Girotti nur lobende Worte übrig. „Beeindruckend, was sich hier seit meinem letzten Besuch vor einigen Jahren bewegt hat“, meint er auch im Hinblick auf das deutsche Team um Verkaufsleiter Klaus Niemes. Beide kennen sich schon seit vielen Jahren aus der gemeinsamen Zeit bei Partnerlift.

Ursprünglich hatte Niemes eine größere Tour zum Werk mit vielen Geschäftspartnern geplant. Aufgrund der immer noch virulenten Corona-Pandemie entschlossen sich die Verantwortlichen jedoch, die Teilnehmeranzahl auf ein Minimum zu begrenzen.
Werksbesuch in Italien: die Delegation mit Klaus Niemes (3.v.l.) und Willi Buchtmann (4.v.l.)

Highlights der Werkstour waren die neuen Maschinen auf Mercedes Sprinter 311 bzw. 316 CDI sowie das komplett überarbeitete und qualitativ hochwertige Display von MOBA.

Verkaufsleiter Klaus Niemes: „Die Scorpion 2014 ist das Ergebnis einer ausgiebigen Analyse unserer Kunden und unserer Servicepartner. Es war uns wichtig, ein Produkt zu entwickeln, das sich vom Wettbewerb abhebt und absolute Alleinstellungsmerkmale bietet. Das ist Oil&Steel auf fantastische Weise gelungen“, findet er. Denn: „Wir haben jetzt die kompakteste 20-Meter-Teleskopmaschine auf Mercedes Sprinter im gesamten Markt und können auch mit voll ausgefahrenen Auslegern die Fahrzeugtüren noch öffnen! Zudem haben wir weiterhin ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis.“

Neben der automatischen Abstützung vom Bedienpult am Boden hat Oil&Steel auch das MOBA-Display komplett erneuert und bietet dem Bediener damit zahlreiche neue Möglichkeiten. So kann nun jede Stütze einzeln vom Bedienpult im Korb angesteuert und die aktuelle Reichweite beim Ausfahren des Teleskops abgelesen werden. Gemeinsam mit der Firma Avamondus Creative Services wurde eine 3D-Animation entwickelt, die so laut Niemes auf dem Markt bisher noch nicht existiert: Die Notsteuerung sowie die Behebung einzelner Fehlercodes werden dabei über kurze Videosequenzen im Display erklärt, um Ausfallzeiten in Zukunft noch stärker zu drücken.

Für alle Smartphone-Besitzer liefert ein QR-Code zusätzlich alle notwendigen Informationen zum jeweiligen Bühnentyp. Des Weiteren kann der Kunde über das Display die Geschwindigkeiten der einzelnen Paramater begrenzt erhöhen. Unabhängig von der Außentemperatur sollen die verschiedenen Bewegungen so über das gesamte Jahr konstant bleiben, erklärt der Hersteller.

Neben tiefen Einblicken in die Produktion der Raupenarbeitsbühnen stand für die Teilnehmer auch die Besichtigung von PM Cranes mit CEO Giovanni Taconi auf dem Programm, genauso wie ein Besuch Ferrari-Museum in Maranello sowie ein Kurztrip auf die Balsamico-Plantage Del Cristo.

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