Aufbau & Ausbau: Nach einem guten Start in das neue Jahr steht das operative Geschäft bei Gerkens Kransparte vor dem nächsten Entwicklungsschritt, wie das Unternehmen mitteilt. Während zahlreiche große Kundenprojekte aktuell umgesetzt würden und die Auslastung entsprechend hoch sei, stehen die beiden im Herbst angekündigten neuen Kranmodelle kurz vor der Anlieferung.
Kommen demnächst neu rein: ein 250-Tonner von Grove und ein 120-Tonnen-Mobilbaukran von Liebherr
Die Erweiterung des Mietparks um einen All-Terrain-Kran Grove GMK5250XL-1 und einen MK 120-5.1 von Liebherr (interne Bezeichnung: GGK 250 und GFK 120) bringt dem Düsseldorfer Vermietunternehmen neuen Handlungsspielraum. Konkret beispielsweise kürzere Rüstzeiten und größere Reichweiten.
„Unsere neuen Krane GGK 250 und GFK 120 werden die Möglichkeiten für Einsätze in allen Bereichen deutlich erweitern. Auch unsere Mobilfunkprojekte werden sich vergrößern sowie an Flexibilität gewinnen. Künftig werden wir von kürzeren Rüstzeiten und größeren Reichweiten profitieren. So werden nun auch schwer bis unzugängliche Mobilfunkstandorte über große Distanzen erreichbarer“, erläutert Manfred Drößer, Geschäftsführer von Gerken Krane.
Manfred Drößer
Gerade im Ausbau der digitalen Infrastruktur sieht er noch großes Potenzial. Mit seiner Kransparte und seinem Baustellen-Absperrservice ist das Unternehmen derzeit bei einem Mobilfunkprojekt in Bonn vertreten: Der momentan noch größte Gerken-Kran, ein 100-Tonner, hebt dabei aus 60 Meter Entfernung den Antennenmast auf das 21,60 Meter hohe Wohngebäude.
Mit den Neuzugängen im Kranbereich mit Traglasten von 120 und 250 Tonnen erreicht Gerken das nächste Level und seinen Kunden vollkommen neue Gesamtlösungen anbieten. „Wir sind sehr glücklich über diesen Schritt und freuen uns nun auf die kommenden Herausforderungen“, sagt Drößer.
Kran und Absperrung von gerken unterstützen Mobilfunkausbau in Bonn \Foto: GERKEN)
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