Mitten im historischen Zentrum von Bologna, auf der Piazza Santo Stefano, kommt ein Gelenkaufbau auf 3,5-Tonner vom Typ Multitel MX 210 im Rahmen eines Schutz- und Stabilisierungsprojekts in der Nähe der Kreuzkirche zum Einsatz.
Im Januar gab Ahrcos, ein auf Restaurierung und Bausicherung spezialisiertes Unternehmen, den Startschuss für die Installation einer temporären Schutzabdeckung. Sie dient zum Schutz des Gebäudes während der anstehenden Sanierungsarbeiten am Dach. Die Konstruktion soll das Denkmal umhüllen, die Witterungseinflüsse verringern und kontrollierte Arbeitsbedingungen gewährleisten.
Ahrcos wählte in Zusammenarbeit mit dem Vermieter Baschieri Noleggio eine Multitel MX 210 auf einem 3,5-Tonnen-Chassis von Isuzu. Mit einer maximalen Arbeitshöhe von 21,20 Meter, einer horizontalen Reichweite von 9,80 Meter und einer Korbtragfähigkeit von 200 Kilogramm ermöglicht die Maschine präzises Arbeiten bei der Montage der Schutzkonstruktion. Dank der Gelenkfunktion können die Bediener Hindernisse umfahren und sich präzise in der Nähe von Dächern und temporären Konstruktionen positionieren.
Einsatz an historischer Bausubstanz in Bologna am Santo-Stefano-Komplex
Die MX 210 gehört seit zwei Jahren zum Fuhrpark von Baschieri Noleggio. Das 1998 gegründete Unternehmen hat sich auf die Vermietung von Bühnen und Baggern spezialisiert. Im Laufe der Zeit hat sich das in Bologna ansässige Unternehmen einen guten Ruf erarbeitet.
Derzeit umfasst der Multitel-Fuhrpark zwei MX 210, zwei MTE 270, eine MZ 250 und eine MX 250. „Im historischen Zentrum von Bologna zu arbeiten bedeutet, mit Sorgfalt, Respekt und höchster Präzision vorzugehen“, erläutert Unternehmensinhaber Claudio Baschieri. „Die MX 210 ermöglicht uns sicheres und präzises Arbeiten – unerlässliche Eigenschaften, wenn es darum geht, zum Erhalt jahrhundertealter Kulturgüter beizutragen.“
Filippo Rimondi, Multitel-Vertriebler für die Region, sagt: „Projekte wie dieses zeigen, wie kompakte Gelenkarbeitsbühnen strategische Werkzeuge für Schutz-, Restaurierungs- und Konsolidierungsarbeiten in historischen Stadtzentren sind.“
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