07.04.2026

50 Kilometer südwestlich

Selm, Greven, Dülmen: Magni Deutschland hat seine neue Deutschland-Zentrale in Dülmen eröffnet und bezogen.

Zum 1. April 2026 hat die Firma ihren neuen Unternehmenssitz in Dülmen bezogen, etwa 50 (Auto-)Kilometer südwestlich vom bisherigen Deutschlandsitz. Aufgrund der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung in den vergangenen Jahren stießen die Büro- und Lagerkapazitäten am dortigen Standort in Greven zunehmend an ihre Grenzen, teilt der Betrieb mit.

Nach rund zwölf Monaten Bauzeit ist im Gewerbegebiet Weddern in Dülmen ein moderner Neubau entstanden, der eine Produktionshalle, ein zweigeschossiges Bürogebäude sowie ein großzügiges Schulungszentrum in sich vereint. Das Gebäude erstreckt sich über eine bebaute Fläche von 12.600 Quadratmetern auf einem insgesamt 25.000 Quadratmeter großen Grundstück. Da ist also noch reichlich Reserve vorhanden. Wer Magni Deutschland kennt, weiß, dass das Unternehmen schon sehr geübt im Erweitern ist. Nach Gründung am ersten Standort in Selm im Jahr 2018 zog das Unternehmen bereits im folgenden Jahr nach Greven um, wo auch flugs erweitert werden musste. Jetzt war die Zeit schon wieder reif für den nächsten Schritt.

Mit rund 1.400 Quadratmetern Bürofläche, 500 Quadratmetern Werkstattfläche sowie insgesamt 7.500 Quadratmetern Hallen- und Lagerflächen bietet die neue Deutschland-Zentrale des italienischen Full-Line-Anbieters optimale Voraussetzungen, um Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch umfassender in den Bereichen Vertrieb, Service und Ersatzteilversorgung zu betreuen.

„Der Standort Dülmen-Nord überzeugt durch seine direkte Autobahnanbindung sowie die Nähe zu Flughäfen im Münsterland und Ruhrgebiet. Diese hervorragende Infrastruktur bietet ideale Bedingungen für unsere tägliche Transportabwicklung“, erläutert Geschäftsführer Alexander Reisch die Standortentscheidung.

30 Mitarbeitende sind nach Dülmen mitumgezogen. Das Unternehmen vermeldet zudem: „Mit dem Neubau schafft das Unternehmen nicht nur die Grundlage für moderne Logistik und effizientere Prozesse in Service und Vertrieb, sondern auch für attraktive kaufmännische und gewerbliche Arbeitsplätze, die wir derzeit noch besetzen.“

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