Könning Krane mit Sitz in Stadtlohn hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1150-5.4 übernommen. Mit dem 150-Tonner schließt das Unternehmen die Lücke im eigenen Fuhrpark zwischen der 100- und 180-Tonnen-Klasse und reagiert gleichzeitig auf die steigenden Anforderungen von Energie- und Infrastrukturprojekten. „Mit dem neuen Kran erweitern wir unsere Flotte sinnvoll und schaffen zusätzliche Flexibilität für unsere Kunden“, erklärt Geschäftsführer Johannes Bendfeld.
Thomas Ullah, Konrad Ruhnau, Marcel Könning und Johannes Bendfeld von Könning Krane vor dem neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1150-5.4. (v.l.)
Ausschlaggebend für die Investition waren insbesondere die innovativen Technologien des Krans. Dazu zählen unter anderem Vario-Base, Auto-Ballast sowie das neue Steuerungssystem Liccon3. Der Kran verfügt über einen 66 Meter langen Teleskopausleger. Ein weiterer Vorteil: Bei einem Gesamtgewicht von 60 Tonnen und einer Achslast von 12 Tonnen können 9 Tonnen Ballast mitgeführt werden.
Dazu wurden eine Reihe Extras geordert, wie dem Multifunktionslenkrad oder der im Fahrerhaus integrierten Kühlbox. Darüber hinaus hat der 5-Achser eine Vielzahl von Sicherheitsmerkmale, beispielsweise intelligenten Fahrassistenzsystemen wie BSIS (Totwinkel-/Abbiege-Assistent) oder MOIS (Anfahr-Informationssystem), einem umfassenden LED-Beleuchtungspaket sowie Telekopf- und Rückfahr-Kamera.
„Mit dem neuen 150-Tonner erweitern wir unsere Einsatzmöglichkeiten neben dem Tagesgeschäft insbesondere im Infrastruktur- und Betonbau“, erklärt Bendfeld. Seinen Ersteinsatz absolvierte der Mobilkran unmittelbar nach der Auslieferung beim Verladen einer 37,5 Tonnen schweren Maschine unter beengten Platzverhältnissen.
Ein weiterer entscheidender Faktor war der Service von Liebherr. „Der Kundendienst funktioniert so, wie man es sich wünscht – schnell, zuverlässig und lösungsorientiert“, betont Geschäftsführerin Verena Könning. Auch die Nähe zur Liebherr-Niederlassung in Oberhausen bietet dem Kranverleiher aus dem Münsterland zusätzliche Sicherheit bei Wartung und Ersatzteilversorgung.
Direkt nach der Übergabe stand für den LTM 1150-5.4 schon der erste Einsatz an: Das Verladen einer 37,5 Tonnen schweren Maschine.
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