12.12.2018

Platzmangel

Bei der Sanierung eines Verwaltungsgebäudes in Neckarsulm kamen gleich drei Liebherr-Mobilbaukrane zum Einsatz. Neben einigen Stahlelementen hob ein MK 140 mehrere Klimageräte auf das fünfstöckige Gebäude. Auch ein MK 88 und ein MK 100 waren an dem Bauvorhaben beteiligt.
Bei diesem Einsatz ging es insgesamt sehr eng zu. Daher waren die Mobilbaukrane gefragt: Sie können sehr nahe ans Gebäude hinfahren, schnell vom einen zum anderen Ort versetzt werden und haben eine höhenverstellbare Liftkabine, um die Last nicht aus den Augen zu verlieren.
Bei der Zufahrt in den Hinterhof ging es für den Liebherr-Mobilbaukran MK 140 eng zu.

Bereits die Zufahrt mit dem MK 140 war eine Herausforderung. Otto Lindlar vom technischen Außendienst der Wiesbauer GmbH maß diese im Vorfeld genau aus. „Rechts und links waren circa 15 Zentimeter Platz, auch nach oben hin hatten wir nicht viel Luft. Der Fünfachser hat also gerade so durch gepasst“, sagt er. Im Innenhof selbst kam dem MK 140 dann zugute, dass er nur sehr wenig Platz für seine Montage braucht.
Liebherr-Mobilbaukran MK 140 bei der Sanierung eines Verwaltungsgebäudes in Neckarsulm.

Stellenweise waren bei diesem Einsatz 50 Meter Ausladung gefragt. Um jedoch die gesamte Baustelle abzudecken, musste der MK 140 während seiner Gesamteinsatzzeit mehrfach verfahren werden.
Bei der Sanierung des Verwaltungsgebäudes wurden Klimageräte montiert sowie Dach- und Wandelemente wie Trapezbleche versetzt. Für letztere waren manchmal auch der MK 88 oder der MK 100 ausreichend – je nachdem, bis zu welcher Stelle auf dem Dach das Material gehoben werden musste. Knapp 20 Einsätze hatten die drei Mobilbaukrane während der dreimonatigen Sanierungszeit insgesamt.

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