30.07.2020

Hybrid-Duo für Seeger

Das Unternehmen Seeger aus dem schwäbischen Nagold hat sich zwei der ersten Genie Z-45 FE Hybridbühnen in Deutschland liefern lassen. Die Hauptgründe für diese Neuinvestition sind neben der seit 21 Jahren bestehenden Zusammenarbeit das Vertrauen in wie auch die gute Erfahrung mit den Genie-Gelenkteleskopbühnen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass Seeger Wert legt auf einen ausgeklügelten Flottenmix, insbesondere bei mittleren Arbeitsbühnen.

Die Eckdaten der Z-45 FE: Arbeitshöhe 15,92 Meter, seitliche Reichweite knapp sieben Meter, übergreifende Höhe ebenfalls sieben Meter, echte 4x4-Geländeleistung mit aktiver Pendelachse, 45 Prozent Steigfähigkeit und eine Tragfähigkeit von 300 Kilogramm.

Inhaber und Geschäftsführer Karlheinz Seeger über die Investition: „Für uns ist der richtige Fuhrparkmix extrem wichtig. Die technischen Daten der neuen Genie haben mich überzeugt, denn wir möchten die passenden Arbeitsbühnen für vielfältige Höhenzugangsprojekte unserer Kunden anbieten. Die beiden Bühnen ergänzen unsere Mietflotte perfekt im mittleren Bereich von 16 bis 20 Metern Arbeitshöhe, dem Kernstück unserer Flotte.“ Auch das breite Einsatzspektrum hat es ihm angetan.
Die beiden neuen Gelenkteleskope Genie Z-45 FE

Weiter erklärt er: „Ein Geschäft, zum Beispiel in einer Fußgängerzone in Stuttgart oder Böblingen, will seine Gebäudefassade sanieren oder seine Fenster reinigen lassen, möchte aber auf ein Gerüst verzichten. Darüber hinaus soll der Kundenbetrieb tagsüber nicht durch Lärm und Abgase gestört werden. Früher hätte man eine Dieselmaschine vermietet, aber mit der Hybridarbeitsbühne hat man heutzutage die Möglichkeit, mit dem Diesel zügig zum Einsatzort zu fahren, dort aber mit Elektro leise zu arbeiten, ohne die Kunden tagsüber zu stören. Andere sensible Bereiche sind Schulen, an denen tagsüber gearbeitet werden muss. Wenn unsere Kunden zufrieden sind, kommen sie dann auch wieder.“

Schließlich vergleicht Karlheinz Seeger die neuen 16-Meter-Hybridmaschinen mit den früheren Genie-Modellen: „Bei den Hybridmaschinen müssen wir sehen, sie haben halt mehr Technik verbaut, und die Langlebigkeit ist wichtig – damit die Kalkulation stimmt. Wenn sie sich in Bezug auf die Rentabilität als genauso zuverlässig erweisen, wie die früheren Genie-Gelenkteleskope und unsere drei Genie Z-60/37 FE, dann kann ich mir vorstellen, dass wir angesichts der hohen Nachfrage der Kunden mehr FE- und ‚grüne‘ Genie-Bühnen nachkaufen.“

Das Unternehmen Seeger mit 46 Mitarbeitern ist seit 1995 mit drei Standorten im Raum Stuttgart – in Nagold, Böblingen und Tübingen – vertreten. Seit 2011 betreibt das System-Lift-Mitglied in Trier und seit 2015 in Schwalbach bei Saarlouis zwei weitere Standorte. Die Firma führt über 900 Maschinen und Geräte im Programm, größtenteils Arbeitsbühnen.

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