24.11.2022

Sixpack für Schmidbauer

Die Wahl fiel auf Liebherr: Der Münchner Krandienstleister Schmidbauer hat beim schwäbischen Kranbauer Liebherr sechs Krane geordert: zwei Raupenkrane und vier Mobilkrane mit Traglasten zwischen 50 und 1.350 Tonnen.

„Unsere Firmengruppe unterstützt aktiv die Klimawende. Für die Gewinnung erneuerbarer Energien haben wir die zwei neuen Raupenkrane LR 1800-1.0 und LR 11350 bestellt“, erklärt Werner Schmidbauer die Investition in die beiden Großkrane. Der LR 1800-1.0 soll unter anderem für Windkraft-Onshore-Montagen eingesetzt werden; der LR 11350 ist vor allem für Port-Handling von großen Komponenten für den Offshore-Windpark Fos-sur-Mer im Großraum Marseille eingeplant.

Schmidbauer legt Wert auf die kontinuierliche Modernisierung seiner Kranflotte, darum die vier neuen Mobilkrane. Im Auftrag enthalten ist auch ein neuer LTM 1110-5.2, der erste Krantyp mit der neuen Liebherr-Kransteuerung Liccon3.

Christoph Kleiner, Geschäftsführer Vertrieb des Liebherr-Werks Ehingen, sagt: „Die Energiewende ist Herausforderung und Chance zugleich. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kunden die Weichen in die richtige Richtung zu stellen und insbesondere mit so einem langjährigen Partner wie Schmidbauer die Zukunft gemeinsam zu meistern.“
Liane Höpler, Minka St. James, Herrmann Setzmüller, Christine Schreiber, Werner Schmidbauer, alle Schmidbauer, Christoph Kleiner von Liebherr, Stefan Schmidbauer von Schmidbauer, Heiko Gehrlicher, Fricke-Schmidbauer Schwerlast, Dr. Ulrich Hamme, Florian Maier, beide von Liebherr, Michaela Wöhrl, J. Schmidbauer, Vermögensverwaltung, Dr. Mitja Schimek, Fricke-Schmidbauer Schwerlast, und Wolfgang Sailer von Liebherr (v.l.)

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