17.12.2008

Bühnenoffensive im Fußballstadion

Daimler oder Mercedes? Wer denkt, dies kommt aufs selbe raus, irrt. Fragen Sie Mateco.

Darum geht es: Das Stuttgarter Fußballstadion wurde kürzlich mal wieder umbenannt. Erst hieß es Neckarstadion, dann Gottlieb-Daimler-Stadion und jetzt, seit dem Sommer, Mercedes-Benz Arena.

Stadion-Panorama mit Scherenarbeitsbühne

Um die Heimat des VfB Stuttgart in „Mercedes-Benz Arena“ umzutaufen, kamen insgesamt acht verschiedene Mateco-Arbeitsbühnen zum Einsatz.

Eine Scherenarbeitsbühne vom Typ JLG Liftlux 260-25 wurde eingesetzt, um die Arbeiten im Innenbereich durchzuführen. Bei dieser schwierigen Aufgabe war eine Arbeitshöhe von gut 26 Metern gefordert. Zudem musste die Plattform extra groß sein, damit die Arbeitskräfte alle notwendigen Teile mit nach oben nehmen konnten. Die sensible Tartanbahn im Innenraum des Stadions wurde übrigens mit einer Baufahrstraße für die Arbeitsbühnen abgedeckt, um sie vor möglichen Beschädigungen zu schützen.

"Mercedes" machen mit Mateco

Eine Anhängerarbeitsbühne des Typs Denka DL 25 – leicht und mit 25 Metern Arbeitshöhe – unterstützte das Bauteam an der Rückseite des Stadions. Aufgrund der eingeschränkten Tragfähigkeit des Untergrunds durfte ihr Gewicht nicht allzu hoch sein: Lediglich 2,5 Tonnen bringt sie auf die Waage.

Gute Zusammenarbeit auch in luftiger Höhe

Auch auf der Vorderseite musste der neue Name angebracht werden. Eingesetzt wurden dafür vier LKW-Arbeitsbühnen: ein e BisonPalfinger TKA 35 KS, eine Bronto S 43 MDT 2000 und zwei Wumag-Bühnen: eine WT 580 sowie eine WT 620. Die Anforderung an diesem Standort: Die Geräte mussten über eine hohe seitliche Reichweite verfügen, da sich zwischen der Arbeitsbühne und dem Einsatzort ein Gebäude befindet, sodass die Bühnen in über 30 Meter arbeiten konnten.

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