04.12.2019

Nationwide sorgt für den Notfall vor

Herzensangelegenheit: Großbritanniens größter Arbeitsbühnenvermieter Nationwide Platforms hat an all seinen Standorten Defibrillatoren installiert: im Hauptquartier, im Rechenzentrum und vor Ort in den 36 Niederlassungen. Die Geräte sind alle bei den zuständigen Rettungsdiensten registriert und stehen im Falle eines Notfalls sowohl den Mitarbeitern als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die 38 Defibrillatoren vom Typ iPAD SP1 AED hat das Vermietunternehmen beim Anbieter Welmedical beschafft, der in allen Regionen intensive Schulungen durchgeführt hat, um sicherzustellen, dass das zuständige Personal an jedem Standort im Fall des Falles mit den Defibrillatoren umzugehen weiß. Es handelt sich um sogenannte Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED); sie sind besonders für Erste Hilfe durch Laienhelfer geeignet.

Im Vereinigten Königreich ereignen sich jedes Jahr etwa 60.000 Herzinfarkte außerhalb des Krankenhauses, wobei der Rettungsdienst in nur 28.000 Fällen Wiederbelebungsmaßnahmen einleitet – da es oft bereits zu spät ist, wenn die Retter vor Ort eintreffen. Die einzige effektive Behandlung bei einem schweren Herzstillstand ist der lebensrettende Schock eines Defibrillators. Nicht umsonst wird er auch Schockgeber genannt. Gekoppelt mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung kann sich die Überlebenschance eines Opfers von dürren sechs Prozent auf satte 74 Prozent erhöhen, wenn die Behandlung innerhalb der ersten drei bis fünf Minuten nach dem Zusammenbruch durchgeführt wird. Mit jeder Minute sinkt die Überlebenschance bei einem Kammerflimmern um zehn Prozent.
Nationwide Platforms hat an seinen Standorten jeweils einen Defibrillator installiert

Nationwides Direktor für Health, Safety and Environment Mark Keily erklärt: „Die Sicherheit der Menschen steht bei uns an erster Stelle, und nichts könnte wichtiger sein als die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, die in unserem Unternehmen arbeiten. Wir haben festgestellt, dass einige unserer Standorte mehr als sechs Meilen (rund zehn Kilometer) von den nächsten Defibrillatoren entfernt sind – und bis zur nächsten Unfall- bzw. Notfall-Versorgungseinrichtung sind es zum Teil sogar mehr als zehn Meilen. Die Einführung dieser Defibrillatoren kann tatsächlich den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.“

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