Rückenwind: Die Windkraftbranche ist weltweit in Bewegung und diese Dynamik spürt auch die ematec AG aus Deutschland, einer der führenden Anbieter von Rotorblatttraversen für die Einzelblattmontage bei Windkraftanlagen. Weil Repowering-Projekte in Zukunft stark zunehmen würden, wartet ematec zur WindEnergy 2026 in Hamburg mit einer überraschenden Nachricht auf: Ab sofort bietet das Allgäuer Unternehmen seine Highend-Traversen vom Typ RBC-D nicht nur zum Kauf, sondern auch zur Miete an.
„Dadurch werden vielmehr Demontage- und Montageprojekte als bisher effizienter und sicherer“, sagt Ematec-CTO Julian Eberhard. Mit dem neuen Mietangebot reagiere man auf die steigende Nachfrage aus dem Markt. „Wir hatten gleich mehrere Anfragen von Dienstleistern, die für ihre Windkraftprojekte gerne auf unsere Hochsicherheitstechnik setzen, aber kein Investitionsrisiko eingehen wollten. Mit unserem Service Rent a yoke bieten wir ihnen jetzt die ideale Lösung. Denn sie können einzelne Projekte mit der besten am Markt verfügbaren Technologie umsetzen, ohne Kapital zu binden“, erklärt Eberhard.
Ematec bietet seine RBC-D-Traverse nicht nur zum Kauf, sondern auch zur Miete an. (Bild: Ingo Jensen/ematec)
Der große Vorteil: Die RBC-D ist nach wie vor die einzige am Markt verfügbare Rotorblatttraverse mit adaptiver Blattaufnahme für sämtliche Rotorblätter. Egal, wie lang und schwer die Blätter sind – und egal, von welchem Hersteller. „Das macht die Miete besonders interessant, denn die Servicefirmen können weltweit agieren, völlig blatt- und herstellerunabhängig. Das geht nur mit unseren Traversen. Das ist eine ganz neue Flexibilität am Markt“, sagt Eberhard. Die RBC-D kommt mit den neuen Blattgenerationen der 7-MW-Hochleistungsanlagen wie der E-175 EP5 E2 von Enercon oder der Vensys 175 genauso zurecht wie mit bisherigen oder auch allen künftigen Blattgenerationen, bis zu einem Blattgewicht von 50 Tonnen.
Zum Mietangebot von ematec zählt auch ein umfassendes Trainingsangebot. „Selbstverständlich schulen wir die Installationsteams bei uns im Werk und bei allen Projekten können Sie auch auf die Remote-Unterstützung vertrauen“, so Eberhard. Von diesem Konzept profitieren seit vielen Jahren der größte deutsche Windkraftanlagenhersteller Enercon und seine Dienstleister.
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